Piefke in Austria

Bewegung tut gut!

Januar 30, 2008 · Kommentar schreiben

Heute endlich mal wieder beim Sport gewesen: die allerletzte Ausgabe von California Workout in diesem Semester! Als die anderen sich Hanteln holten, bin ich am Platz geblieben: Ich krieg schon Muskelkater, wenn ich die Arme 30 Mal hintereinander hebe! Geschwitzt hab ich auch so genug:-)

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Deutschland, deine Namen tun weh!

Januar 23, 2008 · 5 Kommentare

Die Namensgebungsgewohnheiten der Deutschen sind ein steter Quell der Freude für Österreicher – Namen wie Eike, Hauke, Frauke, Jan-Uwe reizen besonders die Lachmuskeln. Und dann erst die Namen für die ganz Kloanen!

Bin über irgendeinen verdrängte Recherchedrang bei den Lausitzer Nachrichten aus Brandenburg gelandet – vermutlich ist man dort bei der Namenwahl auch heute noch etwas extravaganter, war ja auch zu DDR-Zeiten so. Dort wurde eine Galerie mit den jüngst Geborenen angepriesen und weil man über so Namen ja immer wieder lachen kann, habe ich gleich hingeklickt.

Aber je nun, immer mal wieder – allenfalls jeder vierte Name war mal NICHT zum Kopfschütteln. Und die Mütter waren auch zu einem Viertel zwischen 15 und 25, so schlimm kann da mit der Überalterung nicht sein. Ich bin schließlich die Galerie mit allen 83 Namen durchgegangen (jedes auf einer Seite), weil die Exotik und die Rechtschreibkreativität echt nicht nach ließ. Hier in mühevoller Arbeit zusammen kopiert: Lausitz, deine Namen:

Sarah, Chayenne (wie Chayenne Pfeffer?), Charly Jaron, Eskil, Nick Paul, Aileen, Oscar-Daniano (?), Lara, Silas Laurien (die TV-Figur; und schrieb man das nicht mal Laurin?), Leeni (ee?), Marta, Jan-Erik, Jonas, Leonie (gottseidank, drei erträgliche in Folge), Abby Brenda (wtf?), Mia Lena, Marvin, Leon Pascal, Iven Björn, Julian, Fabienne-Sophie (Mama: 15, Puppenname halt), Vianne (Evian?), Jamie (Oliver?), Elea (Junge oder Mädchen?), Paul (aus Schleife!), Lenny Christian (Motörheadfans? Nein, Mama ist auch erst 17), Annik (Yannik? Annika?), Moritz (geht doch!), Kevin Mika (und das obwohl laut neuester Studien Kinder die ‘Kevin’ heißen von ihren Lehrern für dümmer als der Rest gehalten werden…), Tim, Anton Wilhelm (besser ältlich!), Tara Leona (1570g ohne Tara), Magnus Peer (Zwillingsbruder von Tara Leone), Elia Pascal (wo kommt eigentlich Pascal auf einmal wieder her?), Paul, Sarah, Leonie-Sophie (sie werden alle in ihrer Schulklasse nicht die einzigen sein, die so heißen), Lars, Jason (wtf?), Pascal (III), Finja (der Schwertwal?), Ron (bzw. Ronnie), Julian (II), Sandrine (na gut), Enya (Orinoco?), Anthony Jean (soll Jean jetzt frz. sein? Sonst ist es Jean wie Jean Harlow!), Patrick Colin (warum zwei britische Namen?), Annabell Jolie (was????), Emily Lena (na, denn), Sophia Monique (:-=), Tim Bastian (ok), Oliver-Pascal Kay (komische Bindestrichpolitik), Zoe Emely (is auch nicht einfach mit der Rechtschreibung), Mia Sopie (passt), Arvin Enow Friedrich (‘arvin?), Alina Celine, Jocelin (schaut eins links wg. Endungs-e im Frz.), Charlotte (na also; alles Gute zum Abi der Mama), Vin-Daniel (fährt mal Diesel, was?), Anne-Kathrin, Paula (danke euch beiden), Marry Ann Chayenne (ok, das macht wieder alles zunichte – wissen die Eltern, dass Anglophone dass als ‘Heirate Ann Chayenne’ lesen?), Alisa (yo), Leon (II), Maria-Michelle (hm), Amy (the Wino?), Lea (passt), Marvin (II), Viktoria (na also), Norah (Jones?), Rey (spelling, honey!), Alina, Karina, Lara-Sophie (Fabienne-Sophie, Leonie-Sophie und Lara-Sophie werden mal dicke Freundinnen), Louis (die Mama holt dann demnächst die neunte Klasse nach), Betty (Boo!), Pauline (hübsch!), Gina Jolie (sollte sich mit Annabell Jolie zusammentun, um fast sowas wie Angelina Jolie zusammen zu bekommen), Adrian (peace), Timur (Ost-Timor?), Charlyne (spelling!), Isabel (uff).

Tja, welcher tut am meisten weh? Marry Ann Chayenne? Vin-Daniel?

in Österreich lag Kevin 2006 übrigens auf Platz 38 – dafür lag Chiara bei den Mädels leider auf Platz 18:-(

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Sing jet ene met – löstische nöie Karnvalsleeder

Januar 18, 2008 · 2 Kommentare

Über drei Jahr nach meinem Wegzug aus Köln isses jetzt soweit: Den partyspam, den lokalen Partynewsletter vom Bacon und Kohl hab ich jetzt unsubkribiert. Konnte schon lange nix mehr damit anfangen, da ja Hunderte Kilometer entfernt, ävver jelesen han isch et immer no järn.

Kurz vor Karneval gab es nochmal einen besonder schönen Spam mit neu gedichteten Karnevalsliedern, die hoffentlich nie gesungen werden. Hier ein paar Auszüge inkl. Übersetzung (von wegen die Piefkes würden alle Hochdeutsch reden… ha!)

bütz mich medde ens jeseech,
bütz mich dat verjess do nit,
bütz mich baby dat befreit
ich ben bützbereit!
_____________________________________

küss mich mitten ins gesicht,
küss mich, das vergisst du nicht,
küss mich baby, das befreit,
ich bin küssbereit!

*************************************
kölsche nächte sin herrlich,
kölsche nächte sin jefährlich,
kölsche nächte sin stääneklor
un mir raver trecke durch de stroße su wie jedes johr!
_____________________________________

kölner nächte sind herrlich,
kölner nächte sind gefährlich,
kölner nächte sind sternenklar,
und wir raver ziehen durch die straßen so wie jedes jahr!
*************************************
mer kumme met alle mann vorbei, hurra, hurra,
mer kumme met alle mann vorbei, hurra, hurra,
mer kumme met alle mann vorbei,
mer laden uns jern selver ein,
un dann jeiht et loss, denn mir kumme met alle mann
jo, un dann jeiht et loss, denn mer kumme met alle mann!
_____________________________________

wir kommen mit der ganzen truppe vorbei, hurra, hurra
wir kommen mit der ganzen truppe vorbei, hurra, hurra,
wir kommen mit der ganzen truppe vorbei,
wir laden uns gern selber ein
und dann gehts los, denn wir kommen mit der ganzen truppe,
ja und dann gehts los, denn wir kommen mit der ganzen truppe!

Nä, wat schön. Diesmal werde ich erstmals auch nicht zum Karneval dasein – wie auch, da is ja Opernball in Wien. Dieses Jahr schleppt der Richard Lugner die Frau Dita von Teese an – ich hoffe, sie tanzt auch!

Ganz Österreich wartet übrigens im Moment darauf, dass die Mausi Lugner, die Ex vom Mörtel, endlich im RTL-Dschungelcamp auftaucht. Angeblich soll sie ja schon unten sein – ich wette, sie kommt, wenn diese Schwedin ihren Wellnestag hat.

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Deutsch-Österreichische Produktkunde

Januar 2, 2008 · Kommentar schreiben

Raider heißt jetzt Twix, aber was in Berlin Danones Kleine Mahlzeit ist, heißt in Wien Topfencreme:

Kleine MahlzeitTopfencreme leicht

Anderer Name, aber in den Töpfchen ist je dasselbe.

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Der Kampf ums Neujahrsbaby

Januar 2, 2008 · Kommentar schreiben

Das mit den Neujahrsbabys ist in D scheinbar eher so ein Nebenthema. Googelt man nach Neujahrsbaby, bekommt man vor allem Meldungen aus Ö – und diese sind aufschlussreich für das vorwiegend von Österreich aus so wahrgenommene Konkurrenzverhältnis der beiden Länder.

Dass die Mutter des deutschen Neujahrbabies zwei Jahre jünger ist als die Wiener Neujahrsmutter hält man jedenfalls bei der Krone für den Versuch noch eins draufzusetzen:

Junge Mutter: 14-Jährige brachte Deutsches Neujahrs-Baby zur Welt

Bei uns war es eine 16-Jährige. Das mussten die Deutschen unterbieten. Die Mutter ihres Neujahrs-Babys ist erst 14. Ein 16-Jähriger ist der Vater.

Die Neujahrs-Mütter werden immer jünger. Das erste Kind, das im neuen Jahr in Deutschland geboren wurde, ist vermutlich im vorpommerschen Demmin zur Welt gekommen. Ein Sprecher des Kreiskrankenhauses sagte am Mittwoch, eine 14-jährige Gymnasiastin habe um zwei Minuten nach Mitternacht einen gesunden Sohn geboren.

Natürliche Geburt
Der kleine Phil wog 3.200 Gramm und war 50 Zentimeter groß. Er kam „auf natürlichem Weg“ und ohne Kaiserschnitt zur Welt. Der 16-jährige Vater war bei der Geburt dabei. Mutter und Kind sind den Angaben zufolge wohlauf.

16-jährige Mutter in Wien
In Österreich brachte die 16-jährige Denise den kleinen Brian nur wenige Augenblicke nach Mitternacht per Kaiserschnitt zur Welt.

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Regel Nummer 2: Du sprichst über BarCamp

Dezember 27, 2007 · Kommentar schreiben

Habe mich gerade für das nächste Wiener BarCamp angemeldet – und entspreche hiermit gleich den ersten beiden Regeln der BarCamps:

* 1st Rule: You do talk about Bar Camp.
* 2nd Rule: You do blog about Bar Camp.
* 3rd Rule: If you want to present, you must write your topic and name in a presentation slot.
* 4th Rule: Only three word intros.
* 5th Rule: As many presentations at a time as facilities allow for.
* 6th Rule: No pre-scheduled presentations, no tourists.
* 7th Rule: Presentations will go on as long as they have to or until they run into another presentation slot.
* 8th Rule: If this is your first time at BarCamp, you HAVE to present. (Ok, you don’t really HAVE to, but try to find someone to present with, or at least ask questions and be an interactive participant.)

Auf der Teilnehmerliste habe ich mich mit einem Link zu XING verewigt – mein Piefke:blog ist eigentlich viel zu banal für das Thema, meinen englischen Blog möchte ich allerdings nicht durch einen Link demaskieren. Schwierig, schwierig – ich glaub’ ich brauche schon wieder einen neuen Blog!*

*Das wäre dann der fünfte…

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Hansi Hinterseer: Wandern durch den weißen Winterwald

Dezember 22, 2007 · Kommentar schreiben

Frohe Weihnachten!

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Polemik: Was wäre Österreich ohne Deutschland?

Dezember 22, 2007 · 1 Kommentar

Im letzten Monat musste ich täglich 2.5 Stunden pendeln, was mir dank des Gratis-Qualitätsblatt heute erlaubte, einen tiefen Einblick in die österreichische Seele (oder vielmehr dessen, was Massenblätter dafür halten) zu nehmen. So kristallisierte sich mit jedem Tag deutlicher für mich heraus, welche Rolle Deutschland in der Selbstdefinition Österreichs als „constituting other“ (Stuart Hall) spielt, als der Gegenpart und die Kontrastfolie, anhand welche die eigenen Eigenschaften hervortreten können.

Das Heft vom 20.12.07 war besonders ergiebig.

Gutes Essen

Gleich auf Seite 3 wurde am offenen Herzen der Identität konventioneller (d.h. männerdominierter) westlicher Gesellschaftsgefüge operiert: Den Deutschen ist gutes Essen wichtiger als Sex!

Über die österreichischen Präferenzen erfährt man zwar nichts, aber die Schlussfolgerung ist implizit: Österreicher sind geiler, potenter, die besseren Liebhaber, Deutsche sind wamperte, träge Säcke.

Außerdem jammern die Deutschen eh zuviel – ein Topos, der immer wieder gerne beschwört wird. Entsprechend kann Österreich nur als Selbstbewusstseinssieger aus diesem Match hervorgehen:

zufrieden.jpg

Übrigens hatte die EU dieser Tage entschieden, dass nur in Ö hergestellter Jagatee auch Jagatee heißen darf. Vergleichbar Getränke dürfen maximal vergleichbare Namen (z.B. Hüttentee, Hüttenpunsch) führen. Die Ö-Reaktion: Recht so! Waret jo no schena wonn die ondern olle a no an österreichischer Qualitätsware mitverdienen daden!

Aber was machen die Deutschen dann wieder? Lassen das Zeug in Ö herstellen und verkaufen es unter dem Namen Jagatee unter deutscher Marke.

jagatee.jpg

Dieses Beispiel offeriert gleich etliche Lektionen über die Ö/D-Beziehung: Deutsche wollen an den österreichischen Marken und Werten mitverdienen, wissen also, was die wert sind. Und außerdem scheuen sie dafür nicht mal vor Etikettenschwindel. Aber eins muss man ihnen lassen: Erfinderisch sind sie schon – wenn ihnen auch selbst die Ideen fehlen, wissen sie wenigstens, wie man österreichisches Kulturgut zum eigenen Vorteil einsetzt. Tsss!

Umgekehrt ist es in der Tat so: Die meiste Zeit ist Deutschland sich der Existenz von Österreich gar nicht bewusst. Ab und zu nimmt man verwundert zur Kenntnis, dass es der Wirtschaft dort ganz gut geht – was aber bedauerlicherweise nie zu politischen Analysen oder Erklärungen führt. Bayern geht’s ja auch besser, warum nicht auch Österreich? Muss wohl ganz gut sein im Süden. Darüber, dass die Jagateefrage sowas wie die Umgehung eines Verbots sein könnte, denkt wohl keiner nach. Sind schließlich eh Volksmitglieder, oder?

→ 1 KommentarKategorien: Deutschland · Österreich
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Frauen gebrauchen – pfui!

Dezember 20, 2007 · Kommentar schreiben

Gerade habe ich bei Gmail eine besonders widerwärtige Textanzeige gesehen:

www.ilove.at/Frau – Eine Auswahl wunderbarer Frauen. Genau was Man(n) braucht!

Wenn man der Rhetorik von iLove folgen will, dann kann man Frauen also brauchen und gebrauchen – und bei iLove kriegt man sie gleich schon in einer hübschen Vorauswahl, damit das Konsumieren um so leichter fällt!

Übrigens ist iLove gerade nicht zu erreichen – recht so! So eine Seite braucht man wirklich nicht.

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Verdammtes Mononatriumglutamat!

November 4, 2007 · 3 Kommentare

Eigentlich versuche ich schon immer, Mononatriumglutamat – vulgo: Geschmacksverstärker – zu vermeiden. Manchen Leuten wird davon schwindlig, mir ist das erst ein paar Mal passiert. Das ist aber nur ein Grund, das Zeug zu vermeiden. Komischerweise gibt es im deutschsprachigen/im europäischen Gebiet nicht einmal eine größere Debatte – in den USA läuft das Zeug unter MSG (Monosodiumglutamate) und wird von jenen Amerikanern, die wissen, dass Fast Food nicht gut für einen ist (also für ca 10%) auch gemieden.

Gründe für mich, MSG zu vermeiden:

1_Nicht wirklich für den Menschen notwendigen Dreck sollte man m.E. nicht essen. Wenn Gott/die Evolution gewollt hätte, dass wir unseren Körpern bei jeder Mahlzeit MSG zufügen, dann wäre es eh schon in allen Lebensmitteln drin (ist aber natürlich nur in: reifen Tomaten, Parmesan, einigen Pilzen – darum passen italienische Küche und Fertiglebensmitel so gut zusammen).

2_Geschmacksverstärker versauen unseren Geschmackssinn. Wer sein Leben lang MSG konsumiert, hält schon dessen salzigen Beigeschmack für lecker. Nach wirklich gutem Essen strebt dann eh keiner mehr. Das gleiche gilt auch für künstliche Aromen – wir alle wissen, wie dieser künstliche Erdbeergeschmack schmeckt und sind sogar bereit, diesen als ‘Erdbeere’ zu identifizieren, wenn wir ihn in einem Nahrungsmittel finden. Aber schmecken Erdbeeren so? Keene Spur!

3_Wer überall MSG dran haut, braucht das Kochen gar nicht mehr lernen. Die Suppe, das Risotto ist nicht würzig? Her mit dem MSG! Ich kann leider nicht so toll kochen wie meine Mutter – und bewundere sie tief dafür. Sie kocht selbst einen Braten noch im Kachelofen und beherrscht all die Tricks, die wir heutigen modernen Menschen fast nicht mehr kennen. Bratenfonds mit Mehl machen. Suppe aus Knochen gewinnen. Gulasch ohne Knorr Fix herstellen. So würde ich auch gerne kochen.

Apropos Risotto: Heute habe ich Pilzrisotto gekocht und dabei festgestellt – wie konnte mir das all die Jahre entgehen – das in jedem verdammten Brühwürfel den ich habe, MSG drin ist! Ich nehme an das ist der Grund, warum meine Mutter, obwohl so sparsam, immer die teuren aus dem Reformhaus gekauft hat.

Montag schmeiße ich die alle weg und kauf mir MSG-freie!

→ 3 KommentareKategorien: Essen
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